GÄRTNEREI SOMMERER - ARLESHEIM
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Herbst-Tipps

Hier geben wir Ihnen die wichtigsten Tipps zu Schädlingen, Schnitt, Winterschutz, Rasenpflege, etc. und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.
Dickmaulrüssler: 
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Jetzt können die Larven des Käfers effektiv mit Fadenwürmern behandelt werden. Für eine erfolgreiche Behandlung ist in jedem Fall wichtig, die Stellen nach Ausbringung der Nematoden während 10 Tagen feucht zu halten. Damit vergrössern Sie die Chance, dass sich die Nematoden vermehren und die maximale Anzahl Larven infizieren. Am besten wiederholen Sie die Behandlung im April. So können Sie den Befall deutlich reduzieren. Des Weiteren ist es natürlich auch sinnvoll mit dem Nachbar zur sprechen und die Behandlung idealerweise gemeinsam zu machen, da die Dickmaulrüssler Käfer nicht an den Gartengrenzen halt machen. Übrigens: 1 Käfer legt ca. 1000 Eier ...

Pilzkrankheiten:
Entfernen Sie bei Pflanzen mit Pilzbefall (z.B. Schrottschuss) alle Blätter. Dies ist bei anfälligen Pflanzen besonders wichtig, da der Pilz auf den Blättern direkt unter der Pflanze überwintert und im Frühling mit dem Austrieb bereits wieder da ist.
Winterschutz
  • Winterschutz ist bei Veredlungsstellen (z.B. Rosen) oder heiklen Pflanzen in Töpfen notwendig. Stammrosen sollten oben am Stamm bei der Veredlungsstelle mit Holzwolle und Vlies eingepackt werden.
  • Töpfe mit heiklen Pflanzen können Sie mit Luftpolsterfolie einpacken. Dies isoliert zusätzlich. Das komplette Verhüllen der Pflanzen ist nur während starken Frostperioden und bei immergrünen Pflanzen nötig. Verhüllen mit Vlies erzeugt vor allem eine Beschattung und ist wirkungsvoll gegen die Wintersonne. Der Kälteschutz von einem Vlies ist vergleichbar mit einer Jeansjacke ...
  • Rosen (ausser Stammrosen) ca. auf Kniehöhe zurück schneiden. Rosen sollten im Herbst rund um den Wurzelansatz mit Rosenerde oder kompostiertem Mist abgedeckt werden. Diese Erde erfüllt im Frühling gleichzeitig eine erste Dünung. Tannenäste schützen zusätzlich und geben einem Rosenbeet einen tollen Wintertouch. Bei Rosen mit Pilzbefall unbedingt alle Blätter an der Pflanze und auch am Boden entfernen, da der Pilz sonst neben der Rose überwintert.
Rückschnitt:
  • ​Der Rückschnitt ist im Herbst überall dort notwendig, wo etwas nicht mehr schön aussieht oder stört. Viel wichtiger ist der Rückschnitt im Frühling!​
  • Gräser sollten vor dem ersten Schnee zusammengebunden werden. Dies reduziert einerseits die Fäulnisgefahr und andererseits sieht es toll aus.
  • Stauden: Alle standfesten Stauden dürfen stehen gelassen werden. Dies hat zwei Effekte: Einerseits gibt das im Winter zusätzlich Struktur in den Garten und andererseits sind Stauden mit leicht verholzten Stängeln so weniger anfällig auf Winterschäden. Alle krautigen Stauden, die unansehnlich werden, können Sie zurück schneiden​.
  • Gehölze: Keine Frühlingsblüher schneiden, da sonst die Blütenknospen abgeschnitten werden!

Rasen:
  • Die Rasenpflege im Herbst wird immer wichtiger, da Pilz- und Unkrautbekämpfungsmittel nicht mehr zugelassen sind ab Ende Oktober. Ein starker und dichter Rasen hilft gegen Unkraut. Daher sollten Sie den Rasen jetzt Düngen, Vertikutieren und Nachsäen.
    Vertikutieren: Wir empfehlen, diese Arbeit im Herbst bei trockener Witterung (September bis Oktober) zu machen. Anschliessend können Sie säen. Ablauf: tiefer Schnitt, kreuzweise Vertikutieren, Material zusammennehmen, Rasenerde verteilen, Düngen, Nachsäen.
  • Düngung: Ein Wurzeldünger mit einem hohem Kalianteil fördert das Wurzelwachstum
Natur:
Jeder kann in seinem Garten einen Beitrag für die Natur leisten und sich gleichzeitig an einem attraktiven Garten erfreuen. Für Insekten sind Strukturen auch im Winter wichtig. Das heisst schöne Stauden stehen lassen, welche dann auch mit Tau, Raureif, oder Schnee toll aussehen. Laub-/Holzhaufen schützen den Boden und bieten Tieren ein attraktives Zuhause. In nicht sichtbaren Gartenteilen darf es auch Mal "unordentlich" sein.
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Pflanzenstärkung:
Wurzelkraft: Starkes Wachstum braucht Nährstoffe. Bestehende Bepflanzungen sollten mit Herbstdünger, welcher das Wurzelwachstum fördert, gedüngt werden.
Insbesondere bei Gefässen ist die Düngung unerlässlich, da der Wurzelraum begrenzt ist. Des Weiteren ist das gezielte "Impfen" mit Bodenbakterien und Pilzen empfehlenswert, da diese die Wasser- und Nährstoffaufnahme der Wurzel fördert.

Bewässerung immergrüne Pflanzen: Diese sollten sowohl im Gefäss als auch im Garten gewässert werden. Vor allem nach langen Trockenphasen und vor und nach frostigen Perioden. Ansonsten besteht die Gefahr von Trockenschäden. Besonders anfällig sind Neupflanzungen.
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Mattweg 85
4144 Arlesheim 


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